Wir stellen uns vor

Wir ergreifen die Möglichkeit uns vorzustellen. Unser Team hat das historische Restaurant Fruchtweinschenke im Jahr 2013 übernommen und möchten die Erfolgsgeschichte fortschreiben. Daran arbeiten wir jederzeit sehr engagiert und möchten unseren Gästen den besten Service bieten. Uns liegt es sehr am Herzen, dass sich unsere Gäste wohlfühlen und unser Lokal stets mit einem guten Gefühl betreten und mit Speis und Trank gemütlich verweilen.

 

Historischer Abriss

Die Fruchtweinschenke befindet sich in Gutenberg, welches in ein idyllisches Seitental der Götsche mit den Naturdenkmalen Erlen- und Eschenwald eingebettet ist. Zurzeit wohnen und leben etwas über 1.000 Menschen in Gutenberg. Erstmals wurde Gutenberg 952 n.Chr. als Tobragora - Guter Berg - urkundlich erwähnt. Es war ein Runddorf, dessen Häuser sich um den Berg erstrecken, der sich 25 m über Talsole erhebt. Auf dem Berg befindet sich der Friedhof und eine im romanischen Stil erbaute Kirche. Die Kirche wurde um das Jahr 1200 erbaut und ist als Denkmal zu besichtigen. Die Reihe der Rittergutbesitzer begann 1207. Seit 1602 wird ein Kirchenbuch geführt, dass die Geschichte Gutenberg fast lückenlos aufzeichnet. Gutenberg hat eine Freiwillige Feuerwehr, den Kulturverein, einen Sportverein, den Heimatverein und die Saalkreis Kunstgalerie Cornelia Böhme. Neben einem Besuch in der historischen Fruchtweinschenke empfehlen wir auch einen Abstecher in die Kunstgalerie.

 

Weitere Infos finden Sie unter: www.gemeinde-petersberg.de

 

 

Eines der ältesten Gasthäuser im Saalekreis ist die Fruchtweinschenke in Gutenberg. Nach vollendeter Sanierung im Jahr 2003 durch die Gemeinde steht einer Einkehr nichts mehr im Wege. Vorläufer unserer Schenke lassen sich schon in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts belegen. Als Begründer des auch in Halle (Saale) anerkannten Lokals nennt die Chronik 1885 einen gewissen Wilhelm Trebstein. Mit der neuen Einkehr reagierte der Wirt des "Deutschen Kaisers" auf einen damals einsetzenden Trend unter dem Motto "Hallenser entdecken das Umland". Wie aus noch erhaltenen Werbezetteln hervorgeht, setzte der Wirt vor allem auf Ausflügler. Für den Spaziergang vom Bahnhof Trotha über den Sennewitzer Berg und den Hohlweg nach Gutenberg veranschlagte man damals 30 Minuten. Markenzeichen unserer Schenke waren damals naturreine und selbstgekelterte Beeren-Weine. Hoch im Kurs standen laut Chronik die Heidelbeer-, Stachelbeer- und Erdbeerweine. Als Extra bot der Gastronom im Frühsommer frisch gepflückte Erdbeeren an. Dieses marktwirtschaftliche Konzept funktionierte bis nach dem Zweiten Weltkrieg. Später wirkte sich der Mangel vieler Dinge aus. Das Haus mit großem Garten und diversen Vereinszimmern ging in die Brüche. Die Getränke- und Speisekarte wurde immer schmaler.

 

Nach dem Mauerfall dauerte es einige Zeit, bis Gemeinde und Kulturverein die Chance eines Neubeginns erkannten. Den finanziellen Aufwand - wohl an die 100.000 Euro - übernahm trotz knapper Kasse die Kommune. Engagierte Bürger erledigten viele der Arbeiten in Eigenleistungen. Sichtbar sind die Ergebnisse nicht nur in der neu ausgestatteten Gaststube. Die Dekoration des Saales, der noch auf seine Kur wartet, stellt mit einem riesigen Drachen manchen Theaterfundus in den Schatten.

 

Quelle: www.mz-web.de

Unsere Gasträume

Anstelle von Text, lassen wir Bilder sprechen, denn diese sprechen für sich. Wir freuen uns, Sie persönlich in unseren Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.

 

 

 

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